Aktuell

bfu-Sicherheitstipp «Grillieren»

Veröffentlicht am 09. September 2019

Sicher grillieren

Ein kleiner Fehler oder eine Unachtsamkeit kann beim Grillieren schnell zu schwerwiegenden Folgen führen. Ein Brand oder eine Explosion verursacht nicht nur einen Riesenschreck, sondern hinterlässt eventuell auch Verletzungen. Wunden durch Verbrennungen sind schmerzhaft und die Spuren lebenslang sichtbar:

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bfu-Sicherheitstipp «Schulanfang»

Veröffentlicht am 06. August 2019

Achtung - Kinder überraschen. Rechnen Sie mit allem.

Jedes Jahr verunfallen in der Schweiz 950 Kinder im Alter bis 14 Jahre, die zu Fuss, mit dem Trottinett oder auf dem Velo im Strassenverkehr unterwegs sind - 40 Prozent davon auf dem Schulweg. 750 Kinder kommen mit einer leichten Verletzung davon, 190 Kinder werden schwer verletzt. Sieben Kinder verlieren ihr Leben.

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bfu-Sicherheitstipp «Motorradfahren»

Veröffentlicht am 07. Juni 2019

Verhaltensempfehlungen zum Motorradfahren

Unfallstatistik und Forschungsergebnisse zeigen, wo die Unfallrisiken liegen. Die vier nachfolgenden Verhaltensempfehlungen der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) zum Motorradfahren entstammen einer sorgfältigen Analyse. Über allem stehen das eigenverantwortliche Handeln und das vorausschauende Fahrverhalten.

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bfu-Sicherheitstipp «Velohelm»

Veröffentlicht am 22. März 2019

Kluge Köpfe schützen sich

Jedes Jahr ereignen sich über 30'000 Velounfälle in der Schweiz. Ein Velohelm reduziert das Risiko von schweren Kopfverletzungen. Er dämpft bei einem Aufprall die einwirkenden Stösse. Voraussetzung: Sie ziehen ihn richtig an und tragen ihn auch auf kurzen Strecken.

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bfu-Sicherheitstipp «Lawinen»

Veröffentlicht am 26. Februar 2019

Achtung Lawinengefahr: Benützen Sie gesicherte Abfahrts- und Schneeschuhrouten

Immer mehr Wintersportler suchen das Vergnügen im Pulverschnee beim Freeriden, Schneeschuhlaufen oder auf Touren. Doch abseits gesicherter Pisten und Routen droht Lawinengefahr.

In der Schweiz sterben jährlich im Schnitt fast 20 Schneesportler durch Lawinen: Rund 60 Prozent waren als Tourengänger und ein Viertel als Freerider unterwegs. 90 Prozent haben die Lawine wahrscheinlich selbst ausgelöst, und zwei von fünf Wintersportler, die von einer Lawine ganz verschüttet wurden, kamen dabei ums Leben.

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bfu-Sicherheitstipp «Skifahren und Snowboardfahren»

Veröffentlicht am 04. Februar 2019

Angepasste Geschwindigkeit – auch beim Skifahren und Snowboarden

Rund 2,5 Millionen in der Schweiz wohnhafte Personen fahren Ski, 350'000 Snowboard. Jährlich verunfallen rund 65'000 von ihnen. Kopfverletzungen machen 16 Prozent aller Verletzungen aus. Beim Skifahren sind vor allem das Kniegelenk mit 34 Prozent sowie Schulter und Oberarme mit 16 Prozent betroffen. Beim Snowboarden trifft es vor allem die Unterarme und Hände mit 31 Prozent. Sowohl Ski- als auch Snowboardfahrende verschulden zu 90 Prozent ihre Unfälle selbst. Meist werden Geschwindigkeit und Fahrweise nicht dem Können und den Verhältnissen angepasst.

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Medienmitteilung der Landespolizei

Veröffentlicht am 28. Januar 2019

Neuerungen im liechtensteinischen Waffenrecht

Am 1. Februar 2019 treten verschiedene Neuerungen im liechtensteinischen Waffenrecht in Kraft. Die vor knapp zehn Jahren umgesetzte Richtlinie aufgrund des Schengenbeitrittes Liechtensteins wurde nun vor dem Hintergrund der Terroranschläge von 2015 in Paris, Brüssel und Kopenhagen weiterentwickelt. Diese verfolgt den Zweck, die missbräuchliche Verwendung von Feuerwaffen, deren wesentlicher Bestandteile sowie von Munition möglichst zu verhindern.

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Medienmitteilung der Landespolizei

Veröffentlicht am 11. Dezember 2018

Acht mögliche Auswirkungen von Alkohol am Steuer

Erhöhte Risikobereitschaft, schlechtere Konzentration und verminderte Wahrnehmung. Dies sind nur einige Auswirkungen wenn man unter Alkoholeinfluss ein Fahrzeug lenkt. Mit einer neuen Kampagne möchte die Landespolizei auf das Thema Alkohol im Strassenverkehr aufmerksam machen.

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Medienmitteilung der Landespolizei

Veröffentlicht am 20. November 2018

Kampagne «Respektvoll zusammen»

Cybermobbing ist ein neueres Phänomen, mit dem auch Kinder und Jugendliche konfrontiert sein können. Dabei werden Menschen auf sozialen Netzwerken schikaniert, erniedrigt, bedroht oder blossgestellt. Die Gewaltschutzkommission möchte gezielt junge Leute auf diese Problematik hinweisen. Sie hat dazu zwei Plakate unter dem Titel «Respektvoll zusammen» aus dem Freelance-Contest 2016/17 ausgewählt, welche von Jugendlichen selbst geschaffen wurden.

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