Aktuell

bfu-Sicherheitstipp «Schulanfang»

Veröffentlicht am 06. August 2019

Achtung - Kinder überraschen. Rechnen Sie mit allem.

Jedes Jahr verunfallen in der Schweiz 950 Kinder im Alter bis 14 Jahre, die zu Fuss, mit dem Trottinett oder auf dem Velo im Strassenverkehr unterwegs sind - 40 Prozent davon auf dem Schulweg. 750 Kinder kommen mit einer leichten Verletzung davon, 190 Kinder werden schwer verletzt. Sieben Kinder verlieren ihr Leben.

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bfu-Sicherheitstipp «Motorradfahren»

Veröffentlicht am 07. Juni 2019

Verhaltensempfehlungen zum Motorradfahren

Unfallstatistik und Forschungsergebnisse zeigen, wo die Unfallrisiken liegen. Die vier nachfolgenden Verhaltensempfehlungen der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) zum Motorradfahren entstammen einer sorgfältigen Analyse. Über allem stehen das eigenverantwortliche Handeln und das vorausschauende Fahrverhalten.

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bfu-Sicherheitstipp «Velohelm»

Veröffentlicht am 22. März 2019

Kluge Köpfe schützen sich

Jedes Jahr ereignen sich über 30'000 Velounfälle in der Schweiz. Ein Velohelm reduziert das Risiko von schweren Kopfverletzungen. Er dämpft bei einem Aufprall die einwirkenden Stösse. Voraussetzung: Sie ziehen ihn richtig an und tragen ihn auch auf kurzen Strecken.

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bfu-Sicherheitstipp «Lawinen»

Veröffentlicht am 26. Februar 2019

Achtung Lawinengefahr: Benützen Sie gesicherte Abfahrts- und Schneeschuhrouten

Immer mehr Wintersportler suchen das Vergnügen im Pulverschnee beim Freeriden, Schneeschuhlaufen oder auf Touren. Doch abseits gesicherter Pisten und Routen droht Lawinengefahr.

In der Schweiz sterben jährlich im Schnitt fast 20 Schneesportler durch Lawinen: Rund 60 Prozent waren als Tourengänger und ein Viertel als Freerider unterwegs. 90 Prozent haben die Lawine wahrscheinlich selbst ausgelöst, und zwei von fünf Wintersportler, die von einer Lawine ganz verschüttet wurden, kamen dabei ums Leben.

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bfu-Sicherheitstipp «Skifahren und Snowboardfahren»

Veröffentlicht am 04. Februar 2019

Angepasste Geschwindigkeit – auch beim Skifahren und Snowboarden

Rund 2,5 Millionen in der Schweiz wohnhafte Personen fahren Ski, 350'000 Snowboard. Jährlich verunfallen rund 65'000 von ihnen. Kopfverletzungen machen 16 Prozent aller Verletzungen aus. Beim Skifahren sind vor allem das Kniegelenk mit 34 Prozent sowie Schulter und Oberarme mit 16 Prozent betroffen. Beim Snowboarden trifft es vor allem die Unterarme und Hände mit 31 Prozent. Sowohl Ski- als auch Snowboardfahrende verschulden zu 90 Prozent ihre Unfälle selbst. Meist werden Geschwindigkeit und Fahrweise nicht dem Können und den Verhältnissen angepasst.

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bfu-Sicherheitstipp «Sichtbarkeit»

Veröffentlicht am 02. November 2018

Machen Sie sich sichtbar

Die Gleichung ist einfach: Mehr Sichtbarkeit bedeutet mehr Sicherheit. Denn bei Dämmerung, Dunkelheit und bei schlechten Sichtverhältnissen ist das Unfallrisiko im Strassenverkehr dreimal höher als am Tag. Deshalb sorgen helle Köpfe vor, indem sie sich rundum mit reflektierenden Kleidern oder Accessoires sichtbar machen.

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bfu-Sicherheitstipp «Medikamente am Steuer»

Veröffentlicht am 26. Juni 2018

Nehmen Sie Medikamente ein? Denken Sie an mögliche Konsequenzen beim Fahren. Medikamente und Fahren vertragen sich nicht immer. In der Schweiz werden bei Strassenverkehrsunfällen, die auf die Einnahme von Medikamenten oder Drogen zurückzuführen sind, jährlich rund 150 Personen schwer verletzt oder getötet. Mehrere Studien kommen zum Schluss, dass diese Zahl in Wirklichkeit sogar noch höher liegt.

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bfu-Sicherheitstipp «Velo und E-Bike»

Veröffentlicht am 26. März 2018

Sicher mit dem Velo zur Arbeit!

Drei Millionen Schweizerinnen und Schweizer sind mit dem Velo unterwegs - auf der Strasse oder abseits, ohne oder mit elektrischer Unterstützung, in der Freizeit oder zur Arbeit. Für die Gesundheit, die Umwelt sowie die persönliche Lebensqualität ist es von Vorteil, den Arbeitsweg mit dem Velo zurückzulegen. Grundsätzlich lauern dabei die gleichen Gefahren wie auch sonst beim Velofahren. Wer zu Stosszeiten unterwegs ist, sollte besonders aufpassen. Bleiben Sie aufmerksam und lassen Sie sich nicht ablenken.

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bfu-Sicherheitstipp «Ablenkung im Strassenverkehr»

Veröffentlicht am 21. Februar 2018

Lassen Sie sich nicht ablenken!

Wer sich im Strassenverkehr bewegt, sollte seine ganze Konzentration darauf richten. Das ist angesichts der zahlreichen Ablenkungsquellen nicht immer einfach. Schnell eine SMS schreiben, kurz das Navigationsgerät bedienen oder einen Radiosender suchen - schon kleine Ablenkungsmomente können im Strassenverkehr fatale Folgen haben. Neben Vortrittsmissachtung gehören Unaufmerksamkeit und Ablenkung nämlich zu den Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle. Wer am Steuer abgelenkt ist, muss je nach Fall mit einer hohen Busse, dem Führerausweisentzug oder sogar einer Freiheitsstrafe rechnen.

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